Oregano

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Begriff Definition
Oregano

Der Name Oregano kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Freude der Berge(oros = Berg, Ganos = Freude) und es wirklich eine große Freude, wenn man die vielen Inhaltsstoffe dieses Gewürzes betrachtet. Oregano kennt man bei uns eigentlich nur als Gewürz, vor allem in der italienischen Küche. Daß Oregano aber eine wahre Schatztruhe COX-2 hemmender Inhaltsstoffe ist, wurde erst in den letzten Jahren bekannt.

Traditionell wendet man Oregano vor allem bei entzündlichen Atemwegserkrankungen und anderen Entzündungen an. Hierbei wird vor allem der Tee und äußerlich das Öl eingesetzt. Das Öl hat eine sehr starke antiseptische Wirkung, d.h. es tötet Bakterien und andere Mikroben sehr effektiv ab.

Man kennt bis heute 31 antientzündliche Inhaltsstoffe des Oregano, die man teils auch in anderen Pflanzen, wie z.B. Ingwer, Rosmarin wiederfindet .

Wichtige Inhaltsstoffe sind folgende:
1. Rosmarinic-Säure
2. Apigenin
3. Kampfer
4. Oleanolic Säure
5. Ursol-Säure

Rosmarinic Säure ist , wie der Name schon sagt ein Hauptbestantteil des Rosmarins, findet sich aber auch in relativ großer Menge im Oregano wieder. Es hat die besondere Fähigkeit, die Verklumpung des Blutes zu verhindern. Damit wird das Blut dünner und die Gefahr von Verschlüssen verringert sich deutlich. Dies ist ja auch ein Grund, weswegen man Aspirin einnimmt.

Wie Rosmarin lässt sich Oregano sehr gut als Öl einsetzen. Wegen seiner Fähigkeit, die Haut sehr gut durchdringen zu können, eignet es sich sehr gut als Massageöl(aber nur stark verdünnt anwenden) bei arthritischen Entzündungen der Gelenke oder bei schmerzhaften Muskelverletzungen.

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